Termine 2014

März 2015

 

Montag, 30.3.2015, 20 Uhr | Versöhnungskirche Degerloch

"Ich habe genug!" Passionsandacht "Kreuzesworte"

 

Musik und Wort zur Passionszeit mit Werken von Frescobaldi, Pachelbel, Braun und Leclair

J. S. Bach: Kantate BWV 82 a "Ich habe genug" für Sopran, Traversflöte und Instrumente

 

Maren Julia Fischer | Sopran
Claire Garde | Traversflöte
Jana Semaan | Barockcello
Veit-Jacob Walter | Orgel
Anna Scholl | Cembalo

 

EIntritt frei. Spenden erwünscht.

 

November 2014

 

Sonntag, 23.11.2014, 17 Uhr | Ev. Martin-Luther-Kirche S-Sillenbuch

Zeit und Ewigkeit - Musik zum Ewigkeitssonntag

 

Werke von J. S. Bach, G. F. Händel, F. Mendelssohn-Bartholdy und G. Frescobaldi für Sopran und Orgel

Orgelwerke von J. S. Bach, G. Frescobaldi und G. Böhm

 

Maren Julia Fischer | Sopran

Anna Scholl | Orgel

 

Eintritt frei. Spenden erbeten.

Januar 2014

 

Sonntag, 26.1.2014, 17 Uhr | Ev. Martin-Luther-Kirche S-Sillenbuch

Il caro Sassone (der liebe Sachse) – Händel in Italien

 

G. F. Händel - Italienische Kantaten „Figlio d’alte speranze“ und "Un‘ alma innamorata"

                     für Sopran, Violinen und Basso continuo

Solo- und Kammermusik von G. F. Händel, A. Corelli und A. Vivaldi

 

Maren-Julia Fischer, Sopran

Dorothée Royez und Attila Dées, Barockvioline

Hugo Rannou, Barockcello

Christian Kiss, Theorbe

Veit-Jacob Walter, Cembalo

 

Anna Scholl, Leitung und Cembalo

Gefördert durch das Kulturamt der Stadt Stuttgart

Georg Friedrich Händels Italienreise in den Jahren 1706-1710 hat ihn musikalisch entscheidend geprägt und die Grundlage vor allem für sein weiteres Opernschaffen gelegt.

Als Meister der kompositorischen Wandlungsfähigkeit komponiert Händel nach kurzer Zeit im italienischen Stil und das in solcher Vollendung, dass er schnell in ganz Italien berühmt wird und von allen bedeutenden Mäzenen der Zeit gefördert wird. Neben seinem Opernschaffen sind aus dieser italienischen Zeit auch viele weltliche Kantaten überliefert, die in ihrer Kompaktheit doch alle Elemente der Oper beinhalten und seine stilistische Sicherheit im neuen Stil, aber gleichzeitig auch seine kompositorische Einzigartigkeit, beweisen.

Zwei dieser Werke, „Un‘ alma innamorata“ und „Figlio d’alte speranze“ werden in diesem Konzert erklingen.

Zusätzlich sollen aber auch Kammermusikwerke italienischer Zeitgenossen Händels, mit denen er, wie im Fall Arcangelo Corellis, zusammengearbeitet hat oder deren Musik er, wie bei Vivaldi wohl eher der Fall, zumindest gekannt haben wird, zur Aufführung gebracht werden.

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