Vita

Veit-Jacob Walter | Mittelalterliche Tasteninstrumente, Orgel, Cembalo

Veit-Jacob Walter, geboren in Lahr/Schwarzwald, widmet sich im Besonderen der Musik aus der Zeit des 13. bis 15. Jahrhunderts und verfolgt dabei vor allem das Anliegen, ikonographische Auswertungen mit schriftlichen Quellen zu Musik und Instrumentenbau zu verbinden und in die Aufführungspraxis zu integrieren.
Der mehrfache Preisträger (u.a. zahlreiche Preise beim Bundeswettbewerb Jugend musiziert, Gewinner des Händelwettbewerbs Karlsruhe in der Kategorie Cembalo und des Concours artistique d'Épinal/France) studierte mittelalterliche Tasteninstrumente bei Corina Marti an der Schola Cantorum Basiliensis und Cembalo bei Prof. Jörg Halubek an der Bruckneruniversität Linz und schloss beide Studiengänge mit Auszeichnung ab.

Nach erstem Klavier- und Cembalounterricht erhielt er bereits mit 13 Jahren Orgelunterricht bei Prof. Daniel Maurer in Strasbourg und wechselte für ein Jungstudium an der Musikhochschule Freiburg zu Prof. Martin Schmeding.
Später studierte er Kirchenmusik, Komposition und Orgel u.a. bei Prof. Tobias Lindner, Prof. Paolo Crivellaro und Prof. Stefan Baier (Orgel), Yoav Pasovsky, Prof. Daniel Ott und Prof. Elena Mendoza (Komposition).
Seit 2015 ist er als Organist für die Musik an der Stiftskirche Schönenwerd (CH) verantwortlich.
Meisterkurse und Unterrichtsstunden bei Johannes Strobl, Gottfried Bach, Gereon Krahforst, Theo Jellema, Jean-Claude Zehnder, Edgar Krapp und Wolfgang Zerer ergänzen seine Ausbildung.
Ab dem Herbstsemester 2016 wird er seine Studien im Bereich mittelalterliche Tasteninstrumente bei Corina Marti an der Schola Cantorum Basiliensis im Master-Studium fortsetzen.
Er ist Stipendiat der Deutschen Clavichord-Sozietät (DCS).

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